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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Effekte der Digitalisierung auf die Gesellschaft und den Schutz der biologischen Vielfalt

Projektinformationen
Projekttitel
Effekte der Digitalisierung auf die Gesellschaft und den Schutz der biologischen Vielfalt (DigiVielfalt)
Förderung
Bundesamt für Naturschutz (BfN)
FKZ 3520 80 0100
In Kooperation mit

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Dr. Florian Kern

Sociodimensions
Dr. Michael Schipperges

Holzhauerei
Dr. Brigitte Holzhauer
Laufzeit
08.2020 - 07.2023
Bearbeitung
M.Sc. Markus Günther
Projektleitung
Prof. Dr. Stefan Heiland

Beschreibung

Die zunehmende Digitalisierung prägt Gesellschaften tiefgreifend und wird dies weiterhin tun. Daraus resultierende gesellschaftliche Veränderungen werden sich auch auf den Naturschutz, seine Aufgaben, seine Ziele und deren Umsetzung auswirken.

Ziel des Projekts ist es, die komplexen Zusammenhänge und Wirkungsrichtungen zwischen gesellschaftlichen Veränderungen, Digitalisierungsprozessen und dem gesellschaftlichen Stellenwert des Naturschutzes zu analysieren und daraus Handlungsempfehlungen für die politische und zivilgesellschaftliche Stärkung von Naturschutzbelangen abzuleiten.

Folgende Forschungsfragen sollen beantwortet werden:

  1. Wie wirken sich durch Digitalisierungsprozesse hervorgerufene oder verstärkte gesellschaftliche Entwicklungen auf die gesellschaftliche und politische Wahrnehmung und Diskussion von Naturschutzanliegen aus?
  2. Welche Strategien sind vor dem Hintergrund der Digitalisierung notwendig, um den Naturschutz in gesellschaftlichen Debatten zu stärken?

Die Bearbeitung des Forschungsauftrages erfolgt in drei aufeinanderfolgenden Arbeitspaketen (AP):

  • In Arbeitspaket 1 (AP1) werden durch eine umfangreiche Literaturrecherche Beispiele für gesellschaftliche, durch Digitalisierung bedingte Veränderungen identifiziert und auf ihre mögliche Relevanz für den Naturschutz analysiert und zusammengestellt.
  • In AP2 werden drei, auf Basis der Ergebnisse von AP 1 ausgewählte, Beispiele detailliert anhand von Fokusgruppen, Einzelinterviews, Online-Communities oder ggf. weiteren Methoden unter-sucht. Aus den Ergebnisse werden politische Handlungsempfehlungen abgeleitet.
  • In AP3 werden die Ergebnisse aus AP 1 und 2 kommuniziert und mit einer breiteren Fachöffent-lichkeit diskutiert. Die Ergebnisse der Diskussion finden Eingang in den Endbericht sowie Beiträ-ge für Fachzeitschriften.

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